15 Jahre UDW

Die UDW ein Garant für bürgernahe engagierte Gemeindepolitik. Aus einer Bürgerinitiative ist die UDW seit 1992 im Gemeinderat vertreten. Erst mit einem, dann mit zwei, dann mit drei und derzeit mit vier Mandaten.

15 JAHRE UDW
EIN GARANT FÜR BÜRGERNAHE
ENGAGIERTE GEMEINDEPOLITIK Aus einer Bürgerinitiative
entstanden Die UDW ist aus der Bürgerinitiative gegen eine geplante Sondermüllverbrennungsanlage in Siegendorf entstanden. Gegen dieses Wahnsinnsprojekt haben wir uns erfolgreich mit 28 anderen Gemeinden gewehrt. Selbst etwas tun Wir haben im Mai 1992 die UDW gegründet um aktiv in der Gemeinde etwas zu tun. Im Mittelpunkt unserer Politik stehen soziales Denken, bürgernahe Mitsprache und eine gesunde Umwelt. Engagement und Offenheit statt Trägheit und Geheimniskrämerei ist unsere Devise. Wir orientieren uns ausschließlich an den Interessen der Menschen, die hier in Wulkaprodersdorf leben. Seit 1992
konsequent und erfolgreich im Gemeinderat Engagiert und kompetent mit dem politischen Willen ?Selbst etwas tun? sind wir 1992 erfolgreich mit einem Mandat in den Gemeinderat eingezogen. Bei der Wahl im Jahr 1997 erreichten wir zwei und 2002 drei Mandate und damit auch einen Sitz im Gemeindevorstand. Information Während ÖVP und SPÖ fast nur vor Gemeinderatswahlen Aussendungen machen oder einmal im Jahr Weihnachtsgrüße ausrichten, informieren wir mit unseren ?Blättern für Wulkaprodesdorf? die Bevölkerung laufend über die Vorgänge in der Gemeinde. Mehr als 100 Informationsblätter haben wir in diesen 15 Jahren verfasst! Veranstaltungen Brunch, Spielefest, Kürbisfest, unkonventionelle Konzerte, Kabarett, politische Diskussionen, Vorträge, Biobauernmarkt. Viele Veranstaltungen an besonderen Plätzen mit hohem Qualitätsanspruch (Gläser, Besteck und hochwertige Bioqualität) haben das Dorfleben bereichert. Mit dem Sommerkino haben wir einen weiteren Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in Wulkaprodersdorf geleistet. Trotz absoluter SPÖ- Mehrheit erfolgreich Seit 15 Jahren steht die UDW einer absoluten Mehrheit der SPÖ gegenüber. Dennoch ist es uns gelungen viele unserer Ideen und Forderungen umzusetzen. Vieles, was heute selbstverständlich ist, stammt aus der Kreativwerkstatt der UDW und konnte durch beharrliche konsequente Arbeit erreicht werden. Schon vergessen? ?Das bespielbare Dorf?, ?Dorf der kurzen Wege?, Grünschnittentsorgung, Nachmittagsbetreuung in der Volksschule, Kinderkrippe, flexible Kindergartenöffnungszeiten, Ortsbegrünung, Wohnungsbau. Auch der autofreie Tag ist eine Idee der UDW. Die Bevölkerung vor
Schaden bewahren Der Ausbau der A3 durch Wulkaprodersdorf konnte nur durch eine erfolgreiche Volksabstimmung verhindert werden. Diese wurde von der UDW erzwungen. Diese Volksabstimmung, die beharrliche Arbeit der UDW und der Bürgerinitiative sind die Gründe, warum bisher in unserer Gemeinde noch keine Bagger aufgefahren sind. Die SPÖ, die bereits ihre Zustimmung zu einer Trasse (über die Pielermühle) gegeben hatte, die sich somit den Wünschen der Landes-SPÖ fügen, musste zähneknirschend die Ablehnung der Bevölkerung akzeptieren.